26.02.2026 Durban, Südafrika

26.2.26 – 6.30 Uhr. Große Einreise Kontrolle im Hafenterminal. Reisepass, Zollerklärung und Einreise Karte (wurde uns auf die Kabine geliefert und musste vorher ausgefüllt werden) musste bei der Kontrolle vorgelegt werden. 
Wir wurden vom Lektor und von Aida mündlich und schriftlich gewarnt, nicht alleine in die Stadt Durban zu gehen. Auf den vorherigen Reisen hat es immer wieder Überfälle auf Touristen gegeben. Auf der Weltreise 2019/2020 hatten wir deshalb auch einen Aida Ausflug in das Tal der tausend Hügel und Zulu Dorf gebucht. Das war ein sehr schöner Ausflug und kann man empfehlen. Aber ein zweites Mal wollten wir das nicht machen. 

Deshalb haben wir uns mit Bekannten verabredet. Sie sagten es gibt eine schöne Strandpromenade und dort ist es sicher. So sind wir dann auch gleich nach der Passkontrolle losgezogen. Vom Schiff aus läuft man ca. 20 – 30 Minuten bis zum Strand. Wir waren überrascht, wie schön es dort ist und sauber. Alle paar Minuten fährt ein Polizeiauto dort entlang. Wir fühlten uns die ganze Zeit sicher. 

Gleich am Anfang der Promenade gibt es das Shaka Seaworld. Ein großes Gelände mit einem riesengroßen Aquarium mit Haien und Rochen. Draußen gibt es ein Pinguin und Delphin Becken. Der Eintritt kostete 15 Euro und es war ein tolles Erlebnis. So große Haie und Rochen haben wir noch nie gesehen. Es gibt zwischendurch Vorführungen. Zum Beispiel haben Taucher die Rochen gefüttert und eine Delphin Show gab es auch. 

Die Promenade ist ein paar Kilometer lang und am Ende steht das Moses Mabhida Stadion, das damals extra zur Fußball Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika gebaut wurde. Aber es war sehr heiß und so sind wir nur ein kleines Stück weitergelaufen und dann wieder umgedreht und in die kleine aber sehr schicke Shopping Mall gegangen. 

In einem schönen Restaurant etwas gegessen und getrunken und dann zurück zum Schiff. Viele Aida Gäste saßen in der Brauerei, die genau gegenüber vom Schiff lag. Es war krachend voll und heiß dort drinnen. Das war nichts für uns. Es ist jedenfalls niemanden etwas passiert und von daher kann man sagen, es war sicher und schön in Durban.