15.01.2026 Tokio, Japan

Der zweite Tag in Tokio. Um 8.00 Uhr raus und zum Taxistand. Die stehen vor dem Cruise Terminal und es gibt deutschsprachige Damen und Herren, die rufen ein Taxi und sagen dem Taxifahrer dann auf Japanisch wo man hin möchte. Wir wollten ins Peninsula Hotel zu Kristin. Fahrzeit ca. 30 Minuten, 2000 Yen = 10€. Bezahlen kann man in Tokio alles mit Kreditkarte natürlich auch die Taxis. 

Kristin wartete schon auf uns und wir sind gleich losgelaufen. Zu den kaiserlichen Gärten waren es zu Fuß vom Hotel ca. 20 Minuten. Wir hatten Glück und die Gärten waren offen. Das ist nicht jeden Tag der Fall und man sollte vorher im Internet nachschauen, ob die kostenlose Besichtigung möglich ist. In den Kaiserpalast kommt aber niemand hinein. Nur in die Gärten. Die sind aber wunderschön und sehr sehr groß. Wir haben nur einen kleinen Teil geschafft. In dem stehen aber die Kirschbäume. Wir hatten Glück und konnten schon die ersten Blüten fotografieren. Es gibt auch noch andere Obstbäume. Obwohl es nur 11 Grad waren, blühte schon vieles. 

Von dort ging es zur Metro. Nachdem wir das Abenteuer Ticket kaufen bestanden haben, ging es ein paar Stationen weiter zur Takashita Street.

Eine total verrückte Straße. Dort gibt die Manga Sachen und vieles mehr, was bei jungen Japanern so beliebt ist. Aber auch ein Rolling Stones Shop, den wir erst einmal erkunden mussten. 

Wir gingen durch die ganze Straße hindurch und danach in ein Kaufhaus. Das hat einen Garten an der Fassade. Siehe Fotos. Die 4. Etage war die Food Etage. Wir wollten Sushi und haben es auch gefunden. Man bestellt am Tablet was man möchte und dann kommen die fertigen Teller auf dem Laufband direkt zum Tisch. Alles sehr sauber uns sehr lecker. Von den Waschbecken der Damentoilette in diesem Kaufhaus hat man einen schönen Blick auf das Tokio unter einem. 

Danach sind wir mit dem Taxi schon mal bis in die Nähe des Hafens gefahren. Aber vorher haben wir uns noch The Toyosu Shiyou angesehen. Das ist wie eine Mall, aber in dem Stil, wie es im alten Tokio ausgesehen hat. Es gab Streetfood und Shops. Der große Fischmarkt war leider schon zu. 

Um 17.00 Uhr waren wir am Terminal und dann hieß es erstmal Abschied nehmen von Kristin. Sie blieb noch einen Tag in Tokio und ist dann mit dem Shinkansen nach Kobe vorgefahren.